Batterien

10.02.2022 Meldung

EU-Batterieverordnung: Forderungen von bvse und VDM

Die beiden Verbände sprechen sich für eine einfache Entnehmbarkeit und die verpflichtende Kennzeichnung von Batterien aus.
Geräte Lithiumbatterien 1200

bvse und VDM sehen ihre Forderungen als Voraussetzung für die Verlängerung der Lebensphase sowie das sichere Recycling der Geräte.

©Foto: Jan Rizqi Abdullah

Eine einfache Entnehmbarkeit und die verpflichtende Kennzeichnung von Batterien sind Grundvoraussetzungen, um eine Austauschbarkeit zur Verlängerung der Lebensphase eines Gerätes sowie dessen sicheres Recycling zu gewährleisten. Des Weiteren sind sie notwendig, um Brand- und Explosionsrisiken im Recyclingprozess vorzubeugen. Das fordern der Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse) und der Verband Deutscher Metallhändler (VDM) in einer gemeinsamen Presseerklärung.

Die geplante neue EU-Batterieverordnung, so die Forderung weiter, müsse diese politischen Weichen für mehr Arbeitsschutz und Rohstoffsicherung stellen und die genannten Punkte festschreiben. Ein fester Einbau von Batterien dürfe nur die absolute Ausnahme sein. Tempo fordern die Verbände auch bei den Kennzeichnungsvorschriften. Sie sprechen sich dafür aus, Artikel 13 um eine eindeutige und unmissverständliche Farbgebung je Batterietyp zu ergänzen, damit Erkennbarkeit und Sortierung erleichtert werden. Eine Umsetzung sollte umgehend mit Inkrafttreten erfolgen und nicht erst 2027. (gg/gh)

Drucken Empfehlen
Kommentare -
Diskutieren Sie mit
Kommentar schreiben
PROMOTION-BOX

Mehr Sicherheit für Lithium-Ionen-Akkus

Das Akku-Safe Regal bietet eine sichere Lösung für Lithium-Ionen-Akkus. Die Brandbegrenzungshaube hilft, Brände zu begrenzen und die Umgebung zu schützen.

Jetzt informieren!