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Lithiumbatterien (Libat)

 „Lithiumbatterien: Vom Abfall zum Produkt“ - so lautet der Titel der Werksführung in der Nickelhütte Aue am 18. Juni 2019.  Das Unternehmen, im 17. Jahrhundert aus dem historischen Blaufarbenwerk Niederpfannenstiel hervorgegangen, kann auch größte kritische und nicht kritische Batterien verwerten.

© Foto: Nickelhütte-Aue

Lithium-Batterien sind eine junge Technologie. Trotzdem zeigen sie im Bereich der Gerätebatterien schon lange das größte Marktwachstum und ihr Potential ist, insbesondere im Hinblick auf die Zellchemie, noch nicht ausgeschöpft - auch wenn andere Speichertechnologien sich inzwischen dazu gesellen.

Lithiumbatterien fallen aufgrund der Zersetzungsgefahren innerhalb der einzelnen Zelle und eines komplexen Brand- und Explosionsverhaltens bei Schädigungen unter die Gefahrgutvorschriften.

Diese sind umfangreich, in manchen Bereichen sehr restriktiv und ständig im Wandel. Lesen Sie in diesem Dossier alle Beiträge dazu und finden passende Checklisten, Tabellen und Übersichten.

Übrigens: Am 17. und 18. Juni 2019 findet der 2. Praxistag Lithiumbatterien & Abfall in Aue statt. Erleben Sie praxisnahe Vorträge und eine spannende Betriebsbesichtigung zum Thema „Lithiumbatterien: vom Abfall zum Produkt“ bei der Nickelhütte Aue GmbH. Begleitet wird der Praxistag von den beiden Intensivseminaren „Lithiumbatterien auf dem Weg zur Entsorgung“ und „Entsorgung: Einstufung und das weitere Vorgehen“ am Vortag, dem 17. Juni 2019.