US-Behörde PHMSA gibt weitere Gefahrgutregelungen bekannt
Neben redaktionellen Korrekturen in den Vorschriften werden auch die Sanktionen neu bestimmt, die bei Verstößen gegen bestimmte DOT-Vorschriften verhängt werden können.
©Foto: picture alliance|EPA|Etienne LaurentDie US-amerikanische Behörde PHMSA (Pipeline and Hazardous Materials Safety Administration) hat mehrere neue und überarbeitete Vorschriften für den Umgang mit gefährlichen Gütern bekannt gemacht. Im Einzelnen handelt es sich um:
- Final Rule HM-224I – Erhöhte Sicherheitsbestimmungen für Lithiumbatterien, die von Flugzeugen transportiert werden
Redaktionelle Änderungen und Modifizierungen mehrerer Bestimmungen einschließlich Kennzeichnungsanforderungen, Anträge auf eine Verlängerung des Einhaltungsdatums und Ausnahmen für Lithiumzellen oder -batterien, die für medizinische Geräte verwendet werden - Final Rule HM-260B – Redaktionelle Korrekturen und Klärungen
Korrektur redaktioneller Fehler und Klärung einiger Bestimmungen in den Programm- und Verfahrensvorschriften der PHMSA sowie in den Gefahrgutvorschriften - Final Rule RIN 2105-AF12 – Überarbeitung der Beträge für zivilrechtliche Sanktionen
Gesetzlich vorgeschriebene Anpassung der Beträge für zivilrechtliche Sanktionen, die bei Verstößen gegen bestimmte DOT-Vorschriften (Department of Transportation) verhängt werden können, für das Jahr 2023.
(gg/gh)
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