Schütz und Bayern-Fass bauen Partnerschaft aus
Mit rund 300 Mitarbeitern an vier Standorten in Deutschland gehört Bayern-Fass zu den führenden Rekonditionierern in Europa.
©Foto: Bayern-FassSeit Jahrzehnten arbeiten Schütz und Bayern-Fass bezüglich Rekonditionierung industrieller Verpackungen erfolgreich zusammen. Nun vertiefen die Unternehmen ihre Partnerschaft, indem Schütz eine Minderheitsbeteiligung an Bayern-Fass erwirbt. Das berichtet der Verpackungshersteller Schütz in einer aktuellen Pressemitteilung.
Gemeinsames Ziel sei es, so die Mitteilung weiter, die Kreislaufwirtschaft weiter voranzutreiben und das Servicelevel sowie die Qualität erneut zu erhöhen – ganz im Sinne der Nachhaltigkeit. „Wir freuen uns sehr, dass wir, aufbauend auf der langjährigen vertrauensvollen Kooperation, jetzt diesen logischen Schritt gehen“, erklärt Roland Straßburger, CEO bei Schütz. „Die Beteiligung ist ein weiterer, sehr wichtiger Baustein unserer langfristigen Strategie des permanenten Ausbaus der Kreislaufwirtschaft.“
Johann Eigner, Inhaber der Bayern-Fass-Gruppe, ergänzt: „Wir blicken sehr positiv auf die hervorragende Zusammenarbeit zurück und sind stolz darauf, dass Schütz nun eine noch engere Bindung mit Bayern-Fass eingeht. Unsere Kunden werden davon profitieren, da wir so unsere Leistungsfähigkeit einmal mehr steigern und sie mit noch umfassenderen Lösungen für die Wiederaufbereitung und das Recycling von Industrieverpackungen unterstützen.“
Als ein wesentlicher Baustein gehört die Rekonditionierung von IBC laut Mitteilung seit 1992 zum Serviceportfolio von Bayern-Fass. Die enge Partnerschaft mit Schütz manifestierte sich bereits 2015: In diesem Jahr wurde Bayern-Fass als erster unabhängiger Fachbetrieb in das Recobulk-Partnerprogramm des global tätigen Verpackungsherstellers aufgenommen. (gg/gh)
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