IBC

12.08.2016 Meldung

Greif verbessert IBC-Hybridpalette

Die neue Stahl-Kunststoff-Palette des IBC-Herstellers sorgt für bessere Restentleerung, 30 Millimeter mehr Einfahrhöhe, größere Stabilität und weniger Verletzungsgefahr
Greif IBC Hybridpalette 1200

Der G-Cube von Greif mit der optimierten Hybridpalette verspricht Vorteile bei Ökonomie, Sicherheit und Handling.

©Foto: Greif

Mit der neuen IBC-Hybridpalette aus Kunststoff und Stahl verspricht Greif Germany den Anwendern gleich mehrere Vorteile. Einer davon ist mit der Verbesserung der Bodengeometrie verbunden. Die durchgehende Vertiefung und die gleichmäßige Verbreiterung des Auslaufkanals in Richtung der Armatur haben eine Verbesserung der Restentleerbarkeit des IBC zur Folge, der von Greif als G-Cube bezeichnet wird.

Eine weitere konstruktive Besonderheit ist das abgeflachte Bodenrohr. Immerhin erhöht sich so die Einfahrhöhe um fast 30 Millimeter. Auffällig ist ebenfalls die neue, in die Palette integrierte Bodentraverse. Die wellenförmige und neu profilierte Konstruktion lässt auf starke Belastungsfähigkeit und insbesondere auch auf Verwindungssteifigkeit schließen.

Die vier Kunststoffecken aus einem speziellen, schock-resistenten Material erfüllen nicht nur statische Zwecke: Gemeinsam mit dem zwischen Palettenrand und Bodenrohr eingepassten Stützelement an der Rückseite des IBC sollen sie die Palette vor Beschädigungen durch mechanische Einflüsse schützen. Zur Minimierung der Verletzungsgefahr werden zudem die Ränder der Hybridpalette gebördelt. Scharfkantige Stellen sind verdeckt, der Palettenboden liegt glatt auf dem Rohrrahmen auf. (gg/gh)

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