Ein Unternehmen, das den kompletten Kreislauf schließt: Nachhaltige Industrieverpackungen von AST. Kunststoffverarbeitung GmbH
Die AST. Kunststoffverarbeitung GmbH mit Hauptsitz in Erndtebrück ist ein familiengeführtes Unternehmen mit 16 Standorten in ganz Europa – und ein Vorreiter, wenn es um zukunftsorientierte Industrieverpackungen geht. Das Kerngeschäft umfasst die Herstellung von Kunststoffverpackungen. Doch die wahre Stärke von AST liegt weit darüber hinaus: in einem geschlossenen Kreislaufsystem für nachhaltige Verpackungslösungen.
Neben unserem Stammwerk in Erndtebrück (Südwestfalen) verfügen wir über weitere Fertigungsstätten in Gemmingen (Süddeutschland), Großbritannien, Belgien und den Niederlanden.
©Foto: ASTMit CIPACKS - CIrcular PACKaging Solutions - hat AST ein innovatives Rücknahmesystem etabliert, das den gesamten Lebenszyklus von Industrieverpackungen abdeckt – von der Lieferung über die Rücknahme bis hin zur Wiederaufbereitung. Über die digitale Cipacks-App können Unternehmen Rückgaben einfach organisieren, Bestände transparent verwalten und Abholungen effizient koordinieren. Das Ergebnis: maximale Transparenz, optimierte Prozesse und ein konsequent ressourcenschonender Ansatz.
Neben IBCs und Fässern nimmt AST auch gebrauchte Kanister zurück. Die gebrauchten Verpackungen durchlaufen zunächst einen mehrstufigen Aufbereitungsprozess. Nach sorgfältiger Prüfung und Sortierung – unterteilt in Gefahrgut- und Nicht-Gefahrgut-Gebinde – werden die Behälter technisch und optisch kontrolliert, gereinigt und getrocknet. Ist eine Wiederverwendung möglich, gelangen sie zurück in den Umlauf. Diese Form der Wiederverwendung überzeugt nicht nur ökologisch durch eine oft bessere CO₂-Bilanz als klassisches Recycling, sondern auch wirtschaftlich durch deutliche Kosteneinsparungen.
Gebinde, die nicht mehr direkt wiederverwendet werden können, werden in der unternehmenseigenen Kunststoffverarbeitung weiterverwertet. Modernste Zerkleinerungs-, Wasch- und Sortiertechnologien verwandeln sie in hochwertige Rezyklate. Mit neun leistungsstarken Granulierlinien und einer Extrusionskapazität von 3,5 Tonnen pro Stunde bildet die Granulaterzeugung ein zentrales Element des Unternehmens – und die Basis für neue, nachhaltige Verpackungen, die den Kreislauf konsequent schließen.
Mit unseren Prozessen reinigen wir gebrauchte Gebinde, sodass diese erneut verwendet werden können und führen diese dem Markt zurück. Sollte eine Reinigung nicht möglich sein, werden diese bei uns recycelt und so aufbereitet, dass ein neuer Rohstoff für unsere Produktion entsteht. Mit dem recycelten Granulat können wir bis zu 100% recycelte Produkte anbieten.
©Foto: ASTDas in den eigenen Werken produzierte PCR (Post Consumer Rezyklat) mit dem Handelsnamen „ASThene“ wird primär für die eigenen Produktionsstandorte verwendet. AST bietet aber neuerdings auch sein umfangreiches „ASThene-Portfolio“ auf dem freien Markt an. Die Qualität der „ASThene-Produkte“ wird in einem eigenen neu errichteten Labor direkt vor Ort bei AST sichergestellt und für UN-fähige PCRs liegt seit geraumer Zeit auch die Zertifizierung der BAM vor. Neben der BAM-Zertifizierung verfügt das Unternehmen auch über die anerkannten Zertifizierungen BVI, EfB und ISCC+.
Auf der Interpack-Messe in Düsseldorf vom 07.05. bis 13.05. präsentiert AST (Halle 10, 10C43) nicht nur sein umfassendes Produktspektrum, sondern zeigt eindrucksvoll, wie innovative Rücknahmesysteme und modernste Recyclingtechnologien zu einem funktionierenden, geschlossenen Kreislauf verschmelzen. Hier verbinden sich ökologische Verantwortung, wirtschaftliche Effizienz und technologische Innovationskraft zu einem ganzheitlichen Zukunftskonzept.
AST. Kunststoffverarbeitung GmbH – Verpackungen neu gedacht. Nachhaltig. Effizient. Im Kreislauf.
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