Lithiumbatterien

05.03.2020 Praxisbericht

13. Fachkonferenz Lithiumbatterien: Gegensätzliche Wahrnehmung

Mit Bildergalerie: Vier Tage lang drehte sich im Januar alles um die Beförderung, Lagerung und Entsorgung von Lithiumbatterien. Bei manchen Themen fanden Teilnehmer und Referenten nicht wirklich zueinander.
LiBatt-Konferenz Göwecke 1200

Karsten Göwecke von der Berliner Feuerwehr sieht Brände von E-Autos nicht sonderlich problematisch.

©Foto: Frank Rex

Seit den gravierenden Vorschriftenänderungen im Jahr 2009 in Bezug auf die Beförderung von Lithiumbatterien gab es bei den jährlichen Lithiumbatteriekonferenzen des Veranstalters fokus GEFAHR/GUT immer wieder mindestens einen Aufreger, der durch Zulassungsbehörden, Vorschriftengeber oder auch Rechtsunterworfene hervorgerufen wurde. Inzwischen jedoch scheinen Konfrontationen und Unstimmigkeiten überwiegend aufgelöst zu sein. Die meisten Fragen und Unzufriedenheiten mit der aktuellen Situation kommen zu den Themen Lagerung und Entsorgung. Ansonsten scheinen viele Beteiligte sich mit der Fülle der Vorschriften arrangiert zu haben.

Aufreger Prüfzusammenfassung

Und doch gab es auch dieses Mal auf der 13. Lithiumbatterie-Fachkonferenz neben vielen spannenden Vorträgen einen echten Aufreger. Gudula Schwan, Gefahrgutreferatsleiterin des Bundesverkehrsministeriums (BMVI) hatte aktuelle und künftige Vorschriftenänderungen dargestellt, unter anderem zur neu eingeführten Prüfzusammenfassung für in Verkehr gebrachte Lithiumbatterien. „Es handelt sich um eine Verpflichtung des Herstellers beziehungsweise des Vertreibers“, stellte sie vor. „Die Verpflichtung muss nur einmal für jeden Batterietyp erfüllt werden. Das heißt, wenn eine Prüfzusammenfassung des Herstellers verfügbar ist, muss nicht eine zweite Prüfzusammenfassung durch den nachfolgenden Vertreiber erstellt werden.“ Wenn aber zum Beispiel Vertreiber ihre Zulieferer nicht offenlegen möchten, könnten sie die Bereitstellung der Prüfzusammenfassung übernehmen und seien dann auch verantwortlich für die inhaltliche Richtigkeit.

Schwan sah keine Änderung der Pflichten der Auftraggeber des Absenders beziehungsweise der Absender durch die Einführung der Prüfzusammenfassung. „Prüfzusammenfassungen können von Personen/Organisationen angefordert werden, für die der Bedarf besteht, zu überprüfen, dass der Batterietyp erfolgreich getestet wurde.“

Kein Versanddokument

Idealerweise würden Prüfzusammenfassungen allgemein zugänglich (z. B. im Internet) zur Verfügung gestellt, das sei aber nicht verpflichtend. Genauso könnten auch Originalprüfberichte verwendet werden. Deutlich sagt sie: „Die Prüfzusammenfassung ist kein Versanddokument und sie muss nicht bei der Beförderung mitgeführt werden.“

Ganz anders sehen das mittlerweile einzelne Logistikdienstleister und Gefahrgutberater, die sich auf das Thema Lithiumbatterien spezialisiert haben.

Hatten diese vor Kurzem noch daran gezweifelt, wie diese für Produktionen ab 2003 rückwirkend geltende Anforderung für die Batteriehersteller umzusetzen sei, haben sie nun den unschätzbaren Vorteil des Papiers erkannt. Ist damit doch endlich die Möglichkeit gegeben, die Vorschriften buchstabengetreu umzusetzen. Denn „nach § 18 der Gefahrgutverordnung GGVSEB hat sich der Absender vor Erteilung des Beförderungsauftrags und vor Übergabe gefährlicher Güter zur Beförderung zu vergewissern, ob die gefährlichen Güter nach Teil 2 ADR/RID/ADN klassifiziert sind und nach § 3 befördert werden dürfen“, wie Norbert Müller, Gefahrgutbeauftragter des Logistikunternehmens Schenker, den rechtlichen Hintergrund beschrieb.

Sicherheitsschrank Lithiumbatterien 1200

Seit einigen Jahren gibt es spezielle Sicherheitsschränke zur Lagerung von Lithiumbatterien.

©Foto: Frank Rex

Zwei Welten begegnen sich

Schien es vorher oft schwierig bis unmöglich, an die erforderliche Bestätigung zu kommen, dass das Beförderungsgut Lithiumbatterien nicht einem Beförderungsverbot unterliegt (durch nicht bestandene UN-Tests), könne nun das entsprechende Papier angefordert werden. Schenker sehe bei diesem Thema ein hohes Haftungsrisiko und akzeptiere mittlerweile keine Aufträge mit Lithiumbatterien mehr, bei der die Prüfzusammenfassung nicht vorliege.

Vergeblich wies Gudula Schwan darauf hin, dass die Verpflichtung, sich zu vergewissern, doch schon früher bestanden habe. Nach Ansicht von Jürgen Werny, Gefahrgutberater mit Schwerpunkt Lithiumbatterien, könne dieser Verpflichtung erst jetzt mit Einführung des neuen Papiers nachgekommen werden. Er stellte die Frage in den Raum, warum eine behördliche Kontrolle zur Einhaltung dieser Vorschriften nicht möglich sei.

Er ging sogar einen Schritt weiter und kritisierte, dass auf einer Prüfzusammenfassung für geprüfte Lithium-Akkumulatoren nicht noch zusätzlich die Bestätigung getätigt werden müsse, dass die im Akku verschalteten Zellen ebenfalls erfolgreich geprüft wurden.

Anwesende Batterie- und Gerätehersteller zeigten sich sehr verärgert von dieser Wendung. Waren diese doch vor einigen Jahren die eigentlichen Initiatoren des neuen Papiers gewesen – um sich das Leben leichter zu machen und um bestimmte Informationen nicht mehr offenlegen zu müssen. Der Hinweis von Müller, dass im Straßen-, Schienen- und Seeverkehr Bußgelder anfallen könnten und dass durch allerlei Verträge und AGB bei durch Lithiumbatterien verursachten Schäden Haftungsfragen zu klären wären, die im Luftverkehr gegebenenfalls immense Summen bedeuteten, stieß auf wenig Gegenliebe.

Immer nur der Sprinkler

Auch andere Unstimmigkeiten konnten auf der Konferenz nicht gelöst werden. So finden Lithium-Metall-Batterien trotz tonnenweisen Vorkommens immer noch kaum Beachtung in den Betrachtungen von Behörden oder Versicherern.

Fragen einer individuellen, praxisnahen und trotzdem versicherungskonformen Lagerung selbst von Lithium-Ionen-Batterien, die die Anwender gegenüber den Sachversicherern seit Jahren umtreibt, konnten trotz mehrerer Vorträge nicht ganz gelöst werden.

So trifft der auch in Europa vertretene US-amerikanische Industrieversicherer FM Global laut Operations Chief Engineer Ludger Tegeler bei dem Thema lediglich eine Entweder-oder-Entscheidung: Entweder sei ein Lager mit einer ausreichenden Sprinkleranlage versehen – dann sei das Lager geschützt und eine Versicherungsdeckung voraussichtlich gegeben. Oder das Lager verfügt über keine Sprinkleranlage, dann sei es ungeschützt. „Wenn der E-Bike-Händler in Hannover, dessen Laden inklusive angeschlossenen Parkhauses in 2017 abgebrannt ist, über eine Sprinkleranlage verfügt hätte, würde das Ganze noch stehen.“ Alles andere sei nachrangig. Auf die Frage, wie es denn bei beschädigten Batterien sei, kam von ihm der Hinweis, dass die Verantwortlichen schlau genug sein müssten, diese rechtzeitig nach draußen zu schaffen. Bei Fragen nach reparierten Batterien, die ja in den kommenden Jahren vermehrt anfallen werden und ebenfalls gelagert werden müssen, wurde wieder auf die ausreichende Sprinklerung verwiesen.

  • LiBatt-Konferenz Göttingen Frank Rex 1200

    Über 250 Teilnehmer haben sich rund um die 13. Fachkonferenz Lithiumbatterien aus dem Angebot an Praxisseminaren und einzeln buchbaren Konferenztagen ihren Schwerpunkt zusammengestellt.

    © Johannes tom Dieck

  • LiBatt-Konferenz Göttingen Seminare 1200

    Anschaulich und intensiv waren die Praxisseminare, die als Vorbereitung zur Fachkonferenz stattfanden.

    © Frank Rex

  • Versandseminar für Fortgeschrittene mit Jürgen Werny und Eva Glimsche.

    © fokus GEFAHR/GUT/Frank Rex

  • Versandseminar für Einsteiger mit Robert Wenske und Denis Beck.

    © fokus GEFAHR/GUT/Frank Rex

  • Die Referenten brachten viel Anschauungsmaterial. So wurde das Thema Klassifizierung sehr lebendig besprochen.

    © fokus GEFAHR/GUT/Frank Rex

  • Seminar zur Befundung.

    © fokus GEFAHR/GUT/Frank Rex

  • LiBatt-Konferenz Göttingen Befundung 1200

    Eine Fülle möglicher Instrumente wurde bei dem Seminar vorgestellt.

    © Frank Rex

  • Professor Dr. Helmut Weiß, Vorstand der Abteilung Elektrotechnik der Montanuniversität Leoben, führte durch das Seminar Befundung.

    © fokus GEFAHR/GUT/Frank Rex

  • © fokus GEFAHR/GUT/Frank Rex

  • © fokus GEFAHR/GUT/Frank Rex

  • LiBatt-Konferenz Göttingen Funkenflug 1200

    Anschaulicher Unterricht: Der Praxisteil beim Seminar brachte Elektrotechnik zum Funkensprühen

    © Frank Rex

  • © fokus GEFAHR/GUT/Frank Rex

  • © fokus GEFAHR/GUT/Frank Rex

  • Der Beitrag zu Haftungsfragen mit Rechtsanwalt Hans Leo Bock entlang der Transportkette entwickelte sich zum intensiven und lebhaften Workshop.

    © fokus GEFAHR/GUT/Frank Rex

  • © fokus GEFAHR/GUT/Frank Rex

  • © fokus GEFAHR/GUT/Frank Rex

  • © fokus GEFAHR/GUT/Frank Rex

  • LiBatt-Konferenz Göttingen Haftung 1200

    © Frank Rex

  • © fokus GEFAHR/GUT/Frank Rex

  • © fokus GEFAHR/GUT/Frank Rex

  • LiBatt-Konferenz Göttingen Brandschutztag 1200

    Viele Fragen wurden am Brandschutztag gestellt.

    © Frank Rex

  • Unter anderem wurden verschiedene Löschmittel, die am Markt explizit für die Brandbekämpfung von Lithiumbatteriebränden angeboten werden, vorgestellt.

    © fokus GEFAHR/GUT/Frank Rex

  • bvfa, Minimax, Wetrax, F-500: reger Austausch zwischen Referenten und Teilnehmern in der Pause.

    © fokus GEFAHR/GUT/Frank Rex

  • Beispiel für ein Aerosollösch-Generator.

    © fokus GEFAHR/GUT/Frank Rex

  • Beispiel einer kombinierten Transport-Lagerbox von Logbatt.

    © fokus GEFAHR/GUT/Frank Rex

  • Rajo Rothe, Geschäftführer von Ifab, Ingenieure für angewandte Brandforschung, zeigte erste Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt - Suveren mit umfassenden Untersuchungen zu Bränden mit Batterien und Fakten zur Brandbekämpfung und Detektion.

    © fokus GEFAHR/GUT/Frank Rex

  • Unter der Leitung von Rajo Rothe fassten die Referenten am Ende des Brandschutztages ihre unterschiedlichen Ansätze zusammen...

    © fokus GEFAHR/GUT/Frank Rex

  • ... und formulierten künftige Anliegen für am besten gemeinsame Strategien.

    © fokus GEFAHR/GUT/Frank Rex

  • © fokus GEFAHR/GUT/Frank Rex

  • Wo bleibt die Betrachtung zum Risikopotential Lithium-Metall-Batterien? Eine Annäherung an das Thema wurde mehrmal angemahnt.

    © fokus GEFAHR/GUT/Frank Rex

  • Gudula Schwan, Leiterin des Gefahrgutreferats im Bundesverkehrsministerium (BMVI), gab am ersten Konferenztag einen Überblick über Änderungen und Diskussionen zu den Vorschriften für 2021 und 2023.

    © fokus GEFAHR/GUT/Frank Rex

  • © fokus GEFAHR/GUT/Frank Rex

  • Die Vorschriftenänderungen im Luftverkehr sind für 2020 sehr moderat. Wie Jürgen Werny betonte, bleiben viele Restriktionen bei den Airlines bestehen.

    © fokus GEFAHR/GUT/Frank Rex

  • 2021 wird die Mindestgröße des Lithiumbatterienkennzeichens auf 100 x 100 Millimeter heruntergesetzt.

    © fokus GEFAHR/GUT/Frank Rex

  • Beim Stichwort Prüfzusammenfassung zeigte sich Referent Jürgen Werny nicht zufrieden mit den bisherigen Anforderungen. Für ihn sind diese nicht bis zu Ende gedacht. Aus dem Publikum kam deutlicher Widerspruch zu seinen Aussagen.

    © fokus GEFAHR/GUT/Frank Rex

  • Professor Dr. Norbert Müller erläuterte die Hintergründe zur Entscheidung Schenkers, weltweit Lithiumbatterien ohne vorgelegte Prüfzusammenfassung nicht mehr anzunehmen. Gudula Schwan sah die Forderung nicht so explizit für die Beförderer.

    © fokus GEFAHR/GUT/Frank Rex

  • Inzwischen an die vielfältigen Restriktionen bei den Airlines in Bezug auf die Beförderung von Lithiumbatterien gewohnt, plädieren manche Gefahrgutberater für einen mehr lösungsorientierten Umgang mit Verzicht auf die Verweise, wer alles die Batterien nicht befördere.

    © fokus GEFAHR/GUT/Frank Rex

  • Es folgten rege Diskussionen zwischen Teilnehmern und Referenten.

    © fokus GEFAHR/GUT/Frank Rex

  • In den Pausen stellten Anbieter von Sicherheitsschränken, Transportbehältern, Brandschutzlösungen, Beratungen und Schulungen ihre Produkte vor. Auch der Verlag Heinrich Vogel von SpringerNature zeigte sein Portfolio in Sachen Lithiumbatterien.

    © fokus GEFAHR/GUT/Frank Rex

  • Pausenspiele

    © fokus GEFAHR/GUT/Frank Rex

  • Leckerer Pausensnack, vom Aussteller für Gefahrstofflagerung Protecto gestiftet.

    © fokus GEFAHR/GUT/Frank Rex

  • Fragen an den Industriesachversicherer FM Global.

    © fokus GEFAHR/GUT/Frank Rex

  • LiBatt-Konferenz Göttingen Göwecke 1200

    Karsten Göwecke, Berliner Feuerwehr, sieht die Feuerwehren zunehmend gut gewappnet für Brände mit Lithiumbatterien.

    © Frank Rex

  • LiBatt-Konferenz Göttingen Schwan 1200

    Gudula Schwan, Gefahrgutreferatsleiterin beim BMVI: Rede...

    © Frank Rex

  • LiBatt-Konferenz Göttingen Werny 1200

    ... und Gegenrede: Gefahrgutspezialist Jürgen Werny.

    © Frank Rex

  • LiBatt-Konferenz Göttingen Aussteller 1200

    Alle Aussteller stellten sich am ersten Konferenztag den Teilnehmern vor.

    © Frank Rex

  • LiBatt-Konferenz Göttingen van Lier 1200

    Engagierter Versicherer: Marco van Lier, GDV, mit vielen Fragen und Anmerkungen.

    © Frank Rex

  • Stellte das Ampel-Konzept von GRS zur Entsorgung vor: Tobias Schulze Wettendorf.

    © fokus GEFAHR/GUT/Frank Rex

  • Dr. Anita Schmidt beschrieb die Aufgaben - und die offenen Fragen - der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) für die Zulassung von geeigneten Verpackungen zur Beförderung von kritisch-defekten Lithiumbatterien.

    © fokus GEFAHR/GUT/Frank Rex

  • Ralf Bothe hatte klare Worte für die Unterschiede zwischen Theorie und Praxis an den Wertstoffhöfen in Nordrhein-Westfalen. Teilnehmer von Entsorgerhöfen widersprachen in Teilen der Darstellung. Das könnte eventuell an unterschiedlichen föderalen Bedingungen liegen.

    © fokus GEFAHR/GUT/Frank Rex

  • Dr. Alexander Gitis, RWTH Aachen, zeigte auf, wie sich voraussichtlich die Lithiumbatterien in Zukunft entwickeln werden: mit immer mehr Leistung und weniger Platz für Sicherheit innerhalb der Zellen. Die Batteriesicherheitsmanagementsysteme müssten dann noch mehr auffangen.

    © fokus GEFAHR/GUT/Frank Rex

  • Dr. Stephan Hildebrand vom Gemeinsamen Forschungszentrum der EU-Kommission in den Niederlanden berichtete von ersten Ergebnissen zu validierten Testszenarien für einen künstlich herbeigeführten Thermal Runaway.

    © fokus GEFAHR/GUT/Frank Rex

  • Abschluss mit Professor Dr. Helmut Weiß.

    © fokus GEFAHR/GUT/Frank Rex

  • LiBatt-Konferenz Göttingen dsb 1200

    Vom 25.-28. Januar 2021 geht es weiter - mit der 14. Fachkonferenz Lithiumbatterien, mit einem Brandschutztag und vielen angrenzenden Seminaren.

    © Frank Rex

LiBatt-Konferenz Schulze Wettendorf 1200

Tobias Schulze Wettendorf beschrieb das Drei-Stufen-Modell der Batterierücknahme von GRS.

©Foto: Frank Rex

Für die Versicherer ginge es übrigens bei der Beurteilung von möglichen Schäden in erster Linie nicht um entstandene Sachschäden, sondern um die Betriebsunterbrechung. Die Unternehmen verlören ihre Kunden, wenn sie nicht mehr liefern könnten, und würden gegebenenfalls dadurch in die Insolvenz getrieben.

Zu dem Stichwort Lagerung beziehungsweise Zwischenlagerung gab der Versicherer den Hinweis, dass es für eine Versicherung keine Rolle spiele, wie lange etwas im Lager stehe. „Sobald etwas auch nur eine Sekunde auf dem Boden steht, ist es für uns eine Lagerung.“

Tegeler berichtete allerdings von einer Situation, wo die Gleichung der Versicherer einer ausreichenden Deckung dank Sprinkleranlage nicht aufgehe und ihnen noch Kopfzerbrechen bereiten würde. Tests hätten gezeigt, dass in Brand geratene Energiespeichereinrichtungen sich durch Besprinklerung nicht befriedigend in den Griff bekommen lassen.

Daniela Schulte-Brader

Drucken Empfehlen
Kommentare -
Diskutieren Sie mit
Kommentar schreiben
PROMOTION-BOX

Mehr Sicherheit für Lithium-Ionen-Akkus

Das Akku-Safe Regal bietet eine sichere Lösung für Lithium-Ionen-Akkus. Die Brandbegrenzungshaube hilft, Brände zu begrenzen und die Umgebung zu schützen.

Jetzt informieren!