Neue Kunststoffrahmenpalette für den automatisierten Transport
Die neue Rahmenpalette ist nach Mitteilung von Schütz prädestiniert für den Längs- und Quertransport auf Rollenförderern.
©Foto: SchützPaletten mit Kunststoffelementen werden Holz- und Stahlpaletten oft vorgezogen, weil sie meist einfacher zu reinigen, wasserabweisend, wartungsfrei und langlebig sind. Dies gilt vor allem in der Lebensmittelindustrie, aber auch in Chemie und Elektrochemie.
Der Verpackungshersteller Schütz hat aus diesem Grund seine Kunststoffrahmenpalette neu konstruiert. Wie das Unternehmen versichert, ist die neue Palette mit ihrem einteiligen Aufbau und den breiten, partiell glatten Auflageflächen besonders geeignet für den automatisierten Längs- und Quertransport, etwa mit Rollenförderbändern oder Förderbändern mit Kettenantrieb. Auch zur vertikalen Förderung lasse sie sich nutzen, da sie sich beim Heben und Senken gefüllter IBC nur minimal durchbiege.
Die Palette hat laut Schütz die UN-Zulassung und ist auch als Vollkunststoffrahmenpalette verfügbar, bei der die Bodenwanne ebenfalls aus Kunststoff besteht. Das Unternehmen verwendet nach eigener Aussage HDPE aus 100 Prozent Rezyklat, das bei der Wiederaufbereitung gebrauchter Industrieverpackungen im eigenen Recycling-Center gewonnen wird. Im Vergleich zu einer herkömmlichen Stahlrahmenpalette ließen sich dadurch je nach Konfiguration bis zu 64,8 kg CO2 einsparen. (gg/gh)
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