Lithiumbatterien: Schema zur gefahrenbasierten Klassifizierung vorgestellt
Auf der Fachkonferenz Lithiumbatterien am 21. und 22. Januar 2019 wird unter anderem über den Stand der Entwicklung bei der gefahrenbasierten Klassifizierung berichtet.
©Foto: Daniela Schulte-BraderFrankreich hat im UN-Unterausschuss der Experten für den Gefahrguttransport UN-SCETDG erste Elemente eines Schemas zur gefahrenbasierten Klassifizierung von Lithium-Ionen-Zellen und -Batterien vorgestellt. Demnach sollen diese Zellen und Batterien in Zukunft nicht mehr nach ihrer Größe, sondern nach ihrer Gefahr eingestuft werden. Das Schema soll auf der Sitzung der Arbeitsgruppe am 5. und 6. Dezember in Genf besprochen werden.
Auf der Fachkonferenz Lithiumbatterien (Link nicht mehr aktiv), die die Redaktion Gefahr/gut am 21. und 22. Januar 2019 in Frankfurt veranstaltet, wird Gudula Schwan vom Referat Beförderung gefährlicher Güter im Bundesverkehrsministerium über die Ergebnisse dieser Sitzung berichten. Die Fachkonferenz befasst sich am ersten Tag mit dem Thema Gebrauchtbatterielogistik, am zweiten Tag steht die Logistik für neue Batterien im Fokus. Die Veranstaltung wird ergänzt durch zwei Praxisseminare am 23.1. (Lithiumbatterien im Straßenverkehr und bei der Lagerung) und am 24.1. (Lithiumbatterien im See- und Luftverkehr).
Konferenz- wie Seminartage können einzeln oder auch im Paket gebucht werden. Die Gebühr für einen Konferenztag beträgt 660 Euro plus MWSt., beide Tage zusammen kosten 1101 Euro plus MWSt. Für Seminar 1 sind 470 Euro plus MWSt. zu entrichten, der Preis für beide Seminartage liegt bei 778 Euro plus MWSt. (Seminar 2 kann nur zusammen mit Seminar 1 gebucht werden). Für Abonnenten von Gefahr/gut und VerkehrsRundschau sowie Mitgliedsunternehmen von BDE, BDSV, bvse, DSLV, HDE, VDA, VDIK, ZVEI und Behörden (mit Nachweis) gilt ein ermäßigter Preis. (gg/gh)
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