Lithiumbatterien: Großbritannien schlägt weitere UN-Nummern vor
Das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland hat neue UN-Nummern für Lithiumbatterien vorgeschlagen.
©Foto: Daniela Schulte-Brader | TECVIA GmbHIn den internationalen Gremien für die Gefahrgutvorschriften wird über neue, zusätzliche UN-Nummern für Lithiumakkus debattiert. Jetzt hat das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland erneut einen Vorschlag unterbreitet, der die Identifizierung unterschiedlicher Arten und Zustände von Lithiumbatterien erleichtern soll. Vorgeschlagen werden darin unter anderem 136 neue UN-Nummern (von 4000 bis 4135) rund um den Themenkomplex Lithiumakkus.
Bereits auf der letzten Sitzung des UN-Sub-Committees of Experts on the Transport of Dangerous Goods (UN-SCETDG) lag das Dokument als informelles Papier vor. Der aktuelle Vorschlag soll nun als offizielles Dokument bei der 65. Sitzung des SCETDG vom 25. November bis 3. Dezember 2024 in Genf besprochen werden. (gg/tm/gh)
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