Gefährliche Abfälle besser vermeiden und verwerten
Eine Studie im Auftrag des Umweltbundesamts hat untersucht, welche Möglichkeiten sich zur Vermeidung und Verwertung der Abfälle anbieten und wie sie umgesetzt werden können für mehr bitte anmelden
Eine Studie im Auftrag des Umweltbundesamts hat untersucht, welche Möglichkeiten sich zur Vermeidung und Verwertung der Abfälle anbieten und wie sie umgesetzt werden können für mehr bitte anmelden
Das Eisenbahnverkehrsunternehmen Bräunert, eine Tochter der VTG Schienenlogistik, firmiert ab sofort unter dem Namen Retrack und ist zertifiziert als Entsorgungsfachbetrieb für mehr bitte anmelden
Vermutlich war ein Kurzschluss Ursache des Brandes auf dem mit alten KFZ-Starterbatterien beladenen Fahrzeug für mehr bitte anmelden
Abfälle nach ihrer Gefährlichkeit einzustufen kann eine problematische Aufgabe sein. Aus Sicht des Stoffrechts ermöglicht die neue TRGS 201 nun ein vereinfachtes Verfahren bei Informationsdefiziten. für mehr bitte anmelden
Bei der Aufarbeitung der Schnittstelle zwischen Abfall- und Gefahrstoffrecht sind zunächst die unterschiedlichen Schutzziele des jeweiligen Rechtsbereiches zu sehen – die Schnittmengen werden deutlich. für mehr bitte anmelden
Wer gefährliche Abfälle auf den Weg schickt, will von der Ausnahme 20 GGAV profitieren. Aber: einige Pflichten bleiben, nicht alle Güter sind dabei und nicht jeder in der Transportkette darf mitmachen. für mehr bitte anmelden
Gefährdungsbeurteilungen und darauf aufbauende Maßnahmen gehören in Unternehmen zu den Grundpflichten. Gefahrgut- und Abfallbeauftragte sollten einen Blick auf die Dokumentation werfen. für mehr bitte anmelden
Für die Sammlung und den Transport flüssiger wie körniger Abfälle sind Saug-Druck-Tankfahrzeuge in vielen Fällen die passende Lösung. Das Angebot der Hersteller ist umfangreich. für mehr bitte anmelden
In einer Informationsbroschüre erläutert das Schweizer Bundesamt für Umwelt BAFU die internationalen und innerstaatlichen Vorschriften für Abfallex- und -importe für mehr bitte anmelden
Mit den in der Verordnung angeführten Maßnahmen sollen Menschen und Umwelt vor Schäden durch die Freisetzung von Quecksilber geschützt werden. für mehr bitte anmelden