Imperial erweitert Service für Lithiumbatterien
Neben der Lagerung will Imperial auch die Aufladung von Batterien für das Aftermarketgeschäft des Fahrzeugherstellers übernehmen.
©Foto: ImperialIm Rahmen des Kontrakts mit einem großen Automobilhersteller wird der Logistikdienstleister Imperial nach eigenem Bekunden an zwei Standorten Lithiumbatterien auf einer Gesamtfläche von 25.000 Quadratmetern lagern. An einem dieser Standorte, in einem der 17 europäischen Gefahrstofflager des Unternehmens, will der Logistiker außerdem die Aufladung solcher Batterien übernehmen, die für das Aftermarketgeschäft des Herstellers bereitstehen.
Dazu erklärt Michael Pohl, Vice President Commercial Chemicals bei Imperial Logistics International: „Die Vorschriften für die Lagerung von wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Batterien sind naturgemäß sehr streng. Unser Gefahrstofflager am Standort Rieste bei Osnabrück erfüllt und übertrifft sogar noch diese strengen Kriterien. Wir freuen uns, dass wir als Imperial unsere bereits bestehenden Dienstleistungen für unseren Automobilkunden mit umfangreichen Fachkompetenzen und Ressourcen auf dem Gebiet des Umschlags und der Lagerung von Gefahrstoffen noch ergänzen können.“ (gg/gh)
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