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Schwerpunkt des Monats Juli/August 2026

Who's Who of the dangerous goods business 2026/2027

© Foto: TECVIA Media GmbH

Globalisierung und Digitalisierung schreiten voran. Die damit verbundenen Veränderungen funktionieren leider nicht immer reibungslos. Wer eine Information benötigt oder den richtigen Ansprechpartner sucht, verbringt nicht selten viel Zeit in Warteschleifen – oft ohne Ergebnis. Am Ende bleibt häufig nur eine E-Mail an eine allgemeine info@-Adresse – in der Hoffnung, dass sie registriert und an die zuständige Stelle oder Person weitergeleitet wird.

Da erinnert man sich gerne an die Gelben Seiten. Sie waren das unverzichtbare Nachschlagewerk für die Suche nach Telefonnummern. Mit dem Siegeszug von Smartphones und digitalen Verzeichnissen sind sie weitgehend verschwunden.

Für die Gefahrgutbranche gibt es jedoch weiterhin ein verlässliches, gelbes Pendant. Mit dem Who’s Who 2026/27 halten Sie die aktuelle Ausgabe dieses Nachschlagewerks in den Händen. Hinter dem Werk steckt ein erheblicher Rechercheaufwand: Daten von Behörden, Unternehmen und Verbänden wurden gesammelt, geprüft, aktualisiert und ergänzt. Das Ergebnis ist eine umfassende und verlässliche Informationsquelle für alle Akteure des Gefahrguttransports.

Da Gefahrgutlogistik grenzüberschreitend organisiert ist, erscheint das Kompendium erneut zweisprachig in Deutsch und Englisch. Ergänzt wird es durch ausführliche Firmenporträts, die einen fundierten Einblick in Kompetenzen, Dienstleistungen und Leistungsprofile der in der Gefahrgutlogistik tätigen Unternehmen geben.


Globalisation and digitalisation are advanc­ing. Unfortunately, the changes that come with them do not always go smoothly. Anyone who needs information or is looking for the right point of contact often spends a lot of time on hold – frequently to no avail. In the end, the only option is often to send an email to a general info@ address – in the hope that it will be registered and forwarded to the relevant department or person.

It makes one think fondly of the Yellow Pages. They were the indispensable reference work for finding telephone numbers. With the rise of smartphones and digital directories, they have largely disappeared.

For the dangerous goods sector, however, there is still a reli­able, ‘yellow’ counterpart. With the Who’s Who 2026/27, you are holding the latest edition of this reference work in your hands. A considerable amount of research has gone into this publication: data from authorities, companies and associations has been collected, checked, updated and supplemented. The result is a comprehensive and reliable source of information for all those involved in the transport of dangerous goods.

As dangerous goods logistics is organised on a cross-border basis, the compendium is once again published in two lan­guages: German and English. It is supplemented by detailed company profiles, which provide in-depth insight into the expertise, services and performance profiles of companies operating in the dangerous goods logistics sector.

Thomas Maier