01.04.2020 Meldung

Verlängerung der Schulungsfristen auch in den USA

Die US-Behörde PHMSA duldet den Aufschub der gemäß 49 CFR erforderlichen wiederkehrenden Prüfungen
USA Kapitol Washington 1200

Die Bekanntmachung der US-Behörde bleibt vom 25. März an für 90 Tage in Kraft.

©Foto: Wasin Pummarin/f11photo/Fotolia

Auch in den USA reagieren die Behörden auf die Coronakrise mit Fristverlängerungen. So gibt etwa die Pipeline and Hazardous Materials Safety Administration (PHMSA) im US-Department of Transportation bekannt, dass sie keine Durchsetzungsmaßnahmen gegen Arbeitgeber ergreifen wird, die keine wiederkehrenden Schulungen gemäß den Anforderungen der HMR-Schulungen (Hazardous Materials Regulations) anbieten können.

Die Behörde weist zudem darauf hin, dass auch Schulungen am Computer, Fernunterricht und andere Methoden zulässig sind, um Gefahrgut-Mitarbeitern eine angemessene wiederkehrende Schulung zu bieten, auch wenn keine Tests möglich sind. Die Bekanntmachung beschränkt sich auf die wiederkehrenden Schulungsanforderungen gemäß 49 CFR 172. 704 (c) (2). Sie bleibt 90 Tage ab dem Ausstellungsdatum 25. März 2020 in Kraft. (gg/gh)

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