Umgang mit verunfallten E-Fahrzeugen und Batterien
Unfallschaden an einem E-Auto des Herstellers Tesla, Schaden an der Frontpartie.
©Foto: Sven Simon | picture-allianceVerunfallte Elektrofahrzeuge führen häufig zu derart hohen Bergungs- und Werkstattkosten, dass am Ende niemand zahlen will. Welche Akteure hier eine Rolle spielen und welche Lösungen überhaupt möglich sind, soll in einem Tagesseminar von fokus GEFAHR/GUT vorgestellt und diskutiert werden. Das Seminar bildet den Auftakt der 17. Fachkonferenz Lithiumbatterien im Januar 2024 in Göttingen.
Acht Referenten werden am 22. Januar 2024 den Umgang mit verunfallten E-Fahrzeugen und defekten Batterien aus unterschiedlichen Blickwinkeln behandeln. Beginnend mit den Grundlagen der Brandbekämpfung und der Deaktivierung von Energiespeichern, werden in diesem Präsenzseminar neueste Erkenntnisse von der Einsatzstellen-Übergabe der Feuerwehr über die polizeilichen Maßnahmen bis hin zum Bergen und Abschleppen und zu den Voraussetzungen für sicheres Arbeiten in der Werkstatt erläutert und diskutiert. Gefahrgutrechtliche und versicherungstechnische Betrachtungen setzen den Rahmen. www.fokus-gefahrgut.de/libatkonferenz2024 (gg/dsb)
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