Lithiumbatterien

20.07.2016 Meldung

Lithiumbatterien: Übersicht der Prüflabore erschienen

Eine Marktübersicht stellt akkreditierte beziehungsweise zertifizierte Prüflabore vor, die den 38.3-Test durchführen
Lithiumbatterien 1200

Lithiumbatterien müssen einige Tests bestehen, bevor sie zur Beförderung zugelassen werden.

©Foto: Arno Burgi/dpa

Bevor Lithiumzellen und -batterien überhaupt befördert werden dürfen, müssen sie in Prüflaboren bestimmte Tests erfolgreich bestehen. Diese Tests simulieren Transportbedingungen wie Druck, Temperatur, Quetschung oder Aufprall und sind in dem Handbuch „Prüfungen und Kriterien“ (in Englisch) der Vereinten Nationen beschrieben. Teil III des Handbuchs beschreibt in Abschnitt 38.3 acht Testmodule, auch als T.1 bis T.8-Test bezeichnet.

Alle Abonnenten des Fachinfopakets Gefahr/gut finden in der Rubrik Arbeitshilfen eine Übersicht ausgewählter akkreditierter beziehungsweise zertifizierter Prüflabore, die den 38.3-Test durchführen. Bei der Umfrage haben wir zusätzlich nach maximalen Batteriegrößen für die Testmodule gefragt sowie nach CB-Zertifikaten und Batterieprüfungen.

Cigno-Studie wird aktualisiert

Das Unternehmensnetzwerk Cigno hat 2014 erstmals eine Batteriestudie für den europäischen Markt erstellt. In diesem Jahr wird eine Neuauflage für den internationalen Batterieprüfmarkt veröffentlicht. Ziel ist zum einen, das Marktwachstum der Batterieprüfung abzuschätzen, zum anderen die von den Prüflaboren angebotenen Prüfleistungen zu vergleichen. Aktuell findet die Befragung der Prüflabore statt. Hier (Link nicht mehr aktiv) finden Sie den Fragebogen sowie einen Ausschnitt der Studie von 2014.

Am 12. September veranstaltet die Redaktion Gefahr/gut darüber hinaus das Online-Seminar "Beförderung von Lithiumbatterien" zum Preis von 79 Euro plus MwSt. Für Abonnenten des Fachinfopakets ist die Teilnahme kostenlos, allerding sist eine Anmeldung erforderlich. (gg/dsb)

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