Mühlenweg 9
Firmenvorstellung
Firmenname: AST Kunststoffverarbeitung GmbH
Gründungsjahr: 1977
Geschäftsführer: Dirk Strohmann, Jörg Strohmann
Ansprechpartner:
Jaco Strijker
Jaco.Strijker@ast-benelux.be; info@ast-kanister.de
Größe der Belegschaft: ca. 700
Hauptsitz: 57339 Erndtebrück (Deutschland)
Weitere Niederlassungen:
Gemmingen (Deutschland)
Hilchenbach (Deutschland)
Ovelgönne (Packaging Solutions North GmbH, D)
Heinsberg (Joh. Sieben GmbH, Deutschland)
Wrexham (UK)
Hoogstraten (Belgien)
Sulecin (Polen)
Nijverdal (EuroMouldings, Niederlande)
Hengelo (Sanderman Cleaning Group, Niederlande)
Almelo (Pit Plastics, Niederlande)
www.euromouldings.nl / sales@euromouldings.nl
www.sandermangroup.com / info@cleaningtwente.nl
www.jskv.de / sieben@jskv.de
www.ps-north.com / info@ps-north.com
www.pitplastics.com / info@pitplastics.com
Leistungsprofil
Wir sind die AST. Kunststoffverarbeitung GmbH – ein familiengeführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Erndtebrück und seit 1977 ein verlässlicher Partner der Industrie. Mit 16 Standorten in ganz Europa zählen wir heute zu den führenden Anbietern zukunftsorientierter Industrieverpackungen.
Unser Schwerpunkt liegt in der Entwicklung und Produktion hochwertiger Kunststoffverpackungen, insbesondere von Kanistern und Fässern. Dabei verbinden wir langjährige Erfahrung mit modernsten Fertigungstechnologien und einem klaren Qualitätsanspruch.
Wir schließen den Kreislauf
Als AST.-Gruppe denken wir Verpackung ganzheitlich – von der Produktion bis zur Wiederverwertung. Aufbauend auf unserer langjährigen Erfahrung seit 1977 und unserem geschlossenen Kreislaufsystem inklusive unseres Rücknahmesystems Cipacks bieten wir umfassende Recyclinglösungen mit besonderem Fokus auf Gefahrgutverpackungen.
www.cipacks.com
info@cipacks.com
Neben IBCs und Fässern nehmen wir auch gebrauchte Kanister zurück und führen sie einem klar strukturierten Aufbereitungsprozess zu. Die zurückgeführten Verpackungen durchlaufen zunächst mehrere Stufen der Prüfung, Sortierung und Aufbereitung. Dabei unterscheiden wir konsequent zwischen Gefahrgut- und Nicht-Gefahrgut-Gebinden. Anschließend werden die Behälter technisch und
optisch kontrolliert, gründlich gereinigt und schonend getrocknet.
Ist eine Wiederverwendung möglich, führen wir die Verpackungen zurück in den Kreislauf. Diese Form der Wiederverwendung überzeugt nicht nur durch eine häufig deutlich bessere CO₂-Bilanz im Vergleich zum klassischen Recycling, sondern bietet auch erhebliche wirtschaftliche Vorteile durch spürbare Kosteneinsparungen.
Gebinde, die nicht mehr direkt wiederverwendet werden können, werden in unserer eigenen Kunststoffverarbeitung weiterverwertet. Mithilfe modernster Zerkleinerungs-, Wasch- und Sortiertechnologien entstehen hochwertige Rezyklate. Mit neun leistungsstarken Granulierlinien und einer Extrusionskapazität von 3,5 Tonnen pro Stunde bildet die Granulaterzeugung einen zentralen Bestandteil unseres Unternehmens – und die Grundlage für neue, nachhaltige Verpackungslösungen.
Das in unseren Werken produzierte Post-Consumer-Rezyklat (PCR) unter dem Handelsnamen „ASThene“ setzen wir primär an unseren eigenen Produktionsstandorten ein. Darüber hinaus bieten wir unser stetig wachsendes ASThene-Portfolio zunehmend auch auf dem freien Markt an. Die Qualität unserer Rezyklate sichern wir in einem eigenen, hochmodernen Labor direkt vor Ort. Für UN-zugelassene PCR-Materialien liegt zudem die Zertifizierung der BAM vor. Ergänzt wird unser Qualitätsanspruch durch anerkannte Zertifizierungen wie BVI, EfB und ISCC+.
So schließen wir den Kreislauf konsequent
– sicher, nachhaltig und wirtschaftlich effizient.